EtikettenRatgeber

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Worauf achten beim Kauf eines Etikettendruckers?

Stand: November 2026

1. Was willst du beschriften?

Schriftbänder sind robust und oft laminiert – ideal für Dinge, die angefasst, geputzt oder bewegt werden. Papieretiketten sind günstig je Stück und schnell gedruckt – ideal für Adressen, Versand und Lagerlisten.

2. Bandbreite bzw. Etikettengröße

Die maximale Bandbreite bestimmt, wie groß Schrift und wie viele Zeilen möglich sind. Schmale Bänder (6–12 mm) passen für Kabel und Schalter, breitere (18–24 mm und mehr) für Ordnerrücken und Regale. Welche Breiten ein Gerät verarbeitet, steht im Datenblatt. Mehr: Schriftband-Systeme.

3. Bedienung: Tastatur, PC oder App

4. Stromversorgung

Batterien, eingebauter Akku oder Netzteil. Für mobilen Einsatz zählen Akku und Gewicht; im Büro reicht oft ein Netzteil.

5. Schneider

Manuelle Schneidhebel sind verbreitet; ein automatischer Schneider lohnt sich bei Serien. Manche Geräte bieten Halbschnitt, damit sich das Trägerpapier leichter abziehen lässt.

6. Folgekosten und Verfügbarkeit

Ein günstiges Gerät mit teurem Verbrauchsmaterial ist oft die teurere Wahl. Vergleiche vor dem Kauf, was die passenden Bänder oder Rollen kosten und wie leicht sie erhältlich sind – im Laden und online.

7. Software und Datenimport

Für Serienetiketten aus Excel oder CSV und für Barcodes/QR-Codes brauchst du PC-Software des Herstellers. Prüfe die Kompatibilität mit deinem Betriebssystem.

Checkliste

Zur Auswahl: Beschriftungsgeräte mit PC-Anschluss bei Amazon Werbung · Partnerlink · Beschriftungsgeräte bei OTTO Werbung · Partnerlink

Quellen: Brother Deutschland – Herstellerseite (P-touch, TZe, QL, DK); DYMO – Herstellerseite (LabelManager, D1, LabelWriter)